Andreas Babler ist so gut wie Geschichte. Das ist vor allem den Dichands zu verdanken. Das Babler und SPÖ-Bashing hat sich ausgezahlt. Wer immer jetzt für die Anzeigen in den Boulevardmedien zuständig ist hat kein Problem damit mit Steuergelder sinnlose Inserate zu schalten um eine wohlwollende bzw. nicht kritische Berichterstattung zu kaufen.
29.10.2026 im HEUTE:
Inserat des Landwirtschaftsministeriums mit dem Titel: Hochwasser ich schütze mich. Na gut, die Chancen auf ein Hochwasser im sich nähernden Winter ist eher gering und der Informationswert marginal. Dafür kostet die halbe Seite wohlfeile € 17.058,00.
Aber auch das Wirtschaftsministerium lässt sich nicht lumpen. Vier Seiten weiter eine halbseitige Anzeige. Titel: MADE IN AUSTRIA Stolz auf UNSERE FACHKRÄFTE
Aha. Auch hier erschließt sich dem gemeinen Zeitungsleser kein wirklicher Informationswert. Auch diese Schaltung kostet laut HEUTE- Preisliste € 17.058,00.
Im Lokalteil wirbt die WKO mit einer Drittelseite um € 11.603,00 für „Innovation Days Durchstarten mit KI“. Auch diese Information ist nicht überlebensnotwendig.
Gleich auf der nächsten Seite bewirbt WIEN ENERGIE ihr neues Internet und lässt sich die ganzseitige Anzeige € 31.469,00 kosten.
Und die SPÖ nahe VHS gönnt sich eine halbe Seite um – Sie wissen es bereits - € 17.085,00 und vermittelt uns die extrem wichtige Information: „Ich bin mal Kurs weg“.
Der heutige Tag hat sich für die Dichands wohl gelohnt. Spülte er doch schlappe € 94.327,00 in ihre Kassa. Und wir SteuerzahlerInnen haben das finanziert. Gern geschehen.
